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Dienstag, 5. Dezember 2017

Schnell dekorierte Fondantkekse als Weihnachtsmitbringsel...

... Oder Weihnachtskekse im 4er Pack

Es ist tatsächlich schon wieder November und die herrliche Vorweihnachtszeit steht vor der Tür. Mit ihr kommen viele Einladungen und lieber Besuch und naürlich möchte man dafür auch immer leckere Kleinigkeiten zur Hand haben.

Wie wäre es mit leckeren Schokoladen-Doppeldeckerkeksen mit Haselnussfüllung und hübscher Fondantdeko Ton in Ton? Das ganze schön in ein Klarsichttütchen gepackt und mit passendem Papier beklebt und schon hat man ein hübsches Mitbringsel...



Mit Hilfe einer passenden Fondantmould  oder simplen Schnüren sind diese Kekse schnell dekoriert und machen trotzdem so einiges her! 


Bei den Kerzen habe ich noch schnell mit etwas Puder die Flamme zum leuchten gebracht und mit Glitzerlack die Helixbeeren angefärbt...


Auch bei den Stiefeln habe ich mit Glitzerlack nachgeholfen.



Mit zwei Kranzausstechern und einem Zahnstocher kann man gan simple einen Türkranz formen um den passenden Untergrund für die Formen aus der oben erwähnten Mould zu haben.


  Viel Spaß beim nachmachen :)

Dienstag, 3. November 2015

Ein Blick ins Weihnachtszimmer- festgehalten in Fondant...

by Annegret 
... Oder unsere Torte am 25.Dezember

Diese Weihnachtstorte war die Krönung der Kaffeetafel bei unserem traditionellem 1.Weihnachtstag Treffen mit unserer Familie.
Die Idee dazu habe ich aus dem Magazin „Magie des Zuckers, Ausgabe Dezember 2012.
Es gibt da eine meines Erachtens wirklich sehr gute „step by step“ Anleitung.
Und für die Torte gilt wie das Wort Tradition schon sagt: Heller Boden, Erdbeer- Rhabarber – Vanillepudding - Füllung und Schokoladenganache. Denn: der eine mag keine Kirschen, der andere keine Pfirsiche usw.. Aber Erdbeer /Rhabarber mögen alle! 

Arbeitsschritte:
Eine kleine, dünne Tortenplatte mit weißem Fondant bezogen, mit einem Schneekristall Ausstecher geprägt und leicht mit der Farbe Champagner bestäubt. Fertig war der Teppich.
Dann das Kleinkind modelliert, auf den Teppich geklebt und noch einige Geschenke aus Fondant mit farbigen Fondantschleifen geschmückt und ebenfalls auf den Teppich geklebt.

Für den Tannenbaum habe ich eine Eistüte genommen, da ich dafür weniger Fondant brauche und der Baum dann auch nicht mehr ganz so schwer ist.
Grüne Zweige, silberne Tannenzapfen, einen goldenen Stern für die Spitze und weiße Kugeln (mit Metallicfarbe bemalt) zum Schmücken hergestellt. Alles Stück für Stück an und um die Eistüte herum geklebt.
Man sollte die Zweige übrigens Lage für Lage ankleben und in der gewünschten Form, evtl. mit Zahnstochern oder ähnlichem fixiert, trocknen lassen, da der Baum sonst etwas aus der Form geraten könnte. 


Zum Schluss kann man die gesamte Torte noch mit Schneepuder oder Schneekristallen verschönern.
Auf der Tortenplatte dann kleine Schneebälle verteilt und an den Rand der Torte noch ein Weihnachtsmann mit seinem Rentierschlitten aus weißem Fondant (gibt es als Ausstecher) befestigt
und fertig war das „Prachtstück“!
Es wurde übrigens bis auf die Schneekugeln kein einziges Stück des „Weihnachtszimmers“ gegessen!

Mal sehen, was wir uns für dieses Jahr vornehmen und allen unseren „Besuchern“ wünschen wir eine wunderschöne Weihnachtszeit.

Montag, 22. Dezember 2014

Neues aus Lebkuchen...

Oder... einfach mal abhängen ;)


Weihnachten ist Lebkuchenzeit und weil der nicht nur lecker schmeckt sondern auch immer unfassbar gut riecht, findet man in unserem Haus in vielen Ecken und an den Girlanden auch duftenden Lebkuchen- Noch fleißiger wird dieser aber an unsere Lieben verschenkt - und was liegt da näher als ganze Ketten aus Lebkuchenmännchen zu basteln und, bei uns kaum verwunderlich, mit Fondant zu verkleiden. 


Zuerst muss natürlich der Teig her. Hierfür nehme ich mein lang erprobtes Lieblingsrezept aus diesem Post vom letzten Jahr.
Wenn der Teig fertig zum Weiterverarbeiten ist kann es mit ausrollen (mind. 5mm) und ausstechen losgehen. Damit wir aus unseren Lebkuchenmännchen am Ende eine Girlande zaubern können müssen natürlich noch die Löcher her. Am saubersten und unkompliziertesten hat sich hierfür ein Strohhalm rausgestellt. Also schnell zwei Löcher in jede Brust gestochen und ab aufs Backblech mit den Keksen.


Nach dem Backen gegebenenfalls die Löcher noch mal vorsichtig nacharbeiten ( Achtung: die Kekse sollten dafür noch warm sein, ansonsten kann da schnell mal etwas abbrechen) und dann die Lebkuchen komplett auskühlen lassen.


Jetzt kann es mit dem dekorieren losgehen. Ob nun im Schneemann- oder Heinzelmännchenlook, man kann sich je nach Geschmack und Laune richtig austoben und es sieht am Ende einfach immer niedlich aus und nicht vergessen, es riecht auch noch YAMMY :)


Wenn man allerdings einmal keine Lust auf Fondant hat, kann man die kleinen Gesellen natürlich auch "nackig" lassen. Bei uns kamen sie in diesem Jahr in Form eines selbstgehäkelten Adventskalenders zum Einsatz- Vielleicht ja eine Idee für 2015 ;)


Viel Spass beim nachbacken und allen fröhliche Weihnachten voller Lachen, gutem Essen, aber auch Besinnlichkeit und natürlich schönen Geschenken ;)

Annegret & Tanja


Dienstag, 11. November 2014

Ein Karamellapfel namens Olaf...


... Oder leckerer Besuch aus Disney's Frozen


Vor ein paar Jahren hieß es für Mama und mich Koffer packen und für eine Hochzeit ab nach Kanada :) Wir verbrachten 2,5 tolle Wochen in Vancouver und auf Vancouver Island und sahen neben Killerwalen und Schwarzbären ( die einmal auch direkt vor uns über die Straße tapsten ) auch eine Konfiserie mit den leckersten Karamelläpfeln die man sich nur denken kann. Mehrmals machten wir an diesem Shop halt und fuhren am Ende unseres Urlaubs sogar noch einen kleinen Umweg um noch 2 Äpfel zurück mit nach Deutschland zu bringen :) 
Zuhause wollten wir auf Dauer auch nicht mehr auf diese Leckerei verzichten und so ging es ans Googln und  Experimentieren und seit ich bei cookiesxo ein richtig tolles Karamellrezept gefunden habe gibt es bei uns mehrmals im Jahr richtig dicke, fette Karamell-Schokoladen- Äpfel...
Um uns schon mal auf die Winter- u. Weihnachtszeit einzustimmen wurden es an diesem Wochenende Mistelzweig- und Olafäpfel...



Dafür habe ich mir ein paar besonders schöne, große Äpfel ausgesucht und von oben bis zur Mitte einen Holzstiel eingesteckt. Dann habe ich das Karamell (nach unten stehendem Rezept) zu einer dunkelgoldenen Masse gekocht und das Ganze in eine mit Backpapier ausgelegte Auflaufform aus Metall gegossen und abkühlen lassen. Nach dem das Karmell fest geworden ist habe ich ein großzügiges Stück abgeschnitten und mit den Händen zu einem 3-4mm starken Quadrat geformt ( wir mögen eine dicke Schicht Karamell) mit welchem ich den ersten Apfel umwickelt habe. Hierbei aufpassen, dass der ganze Apfel gleichmäßig gut bedeckt ist. Diesen Schritt kann man sich natürlich sparen wenn man das Karamell nach dem Kochen nur ein bischen sitzen lässt und die Äpfel dann in das warme Karamell taucht, dann ist die Schicht aber natürlich nicht so dick...


Im nächsten Schritt habe ich Schokolade geschmolzen ( Menge hängt natürlich von der Größe der Äpfel ab, aber ich würde tendenziell etwa 50g pro großen Apfel planen und die Reste dann zu Trüffeln, Ganache oder SchokoCrossies verarbeiten).
 Erst habe ich die Mistelzweigäpfel in Vollmilchschokolade getaucht und abkühlen lassen. In der Zwischenzeit habe ich dann weiße Schokolade geschmolzen und mit einem Löffel etwas davon über die feste Vollmilchschokolade laufen lassen. Für die Olafäpfel habe ich nun Kokosflocken in die weiße Schokolade gerührt und die Äpfel damit überzogen- wer keinen Kokos mag kann diesen Schritt auch weglassen. Ich finde allerdings, dass es optisch einen schöneren Schneemanneffekt gibt...



Jetzt ging es an die Fondantdeko :)
Für den Mistelzweiglook habe ich aus dunkelgrünem Fondant ein Mistelblatt ausgestochen und dieses vorsichtig mit dem Messer zu drei Blättern getrennt und an der Schnittstelle leicht zusammengedrückt. Nun habe ich noch 3 Beeren aus rotem Fondant gedreht und dann alles vorsichtig mit Zuckerkleber auf dem Apfel befestigt.



Für Olaf (inspiriert durch die Karamelläpfel in Disney's Magig Kingdom) brauchte ich eine große Nase aus orangefarbenen Fondant. Hierfür rollte ich einen Kegel und schnitt diesen ganz leicht quer an mehreren Stellen ein. Statt, wie im Disneypark, die Haare und den Mund aus Schokolade zu spritzen, formte ich die Augenbrauen und Haare aus braunem Fondant und den geöffneten Mund aus schwarzfarbenen. Für die Augen stach ich zwei weiße Ovale und zwei schwarze Kreise aus und rollte noch kleine weiße Kügelchen für die Mitte. Alles dann mit Zuckerkleber wieder vorsichtig auf den Apfel geklebt ( Der Fondant färbt auf weißer Schokolade unheimlich schnell ab) und fertig war unser Olaf :)



Die "Schneekugeln" sind übrigens aus Kuchenresten geformte Schokobällchen welche ich mit der übriggebliebenen weißen Schokolade überzogen habe- bei uns wird Resteverwertung nämlich groß geschrieben ;) 
Wer jetzt auch Lust auf so einen leckeren Apfel hat kann das Karamell wie folgt nachkochen...

Karamell Rezept:

180g Zucker,
60ml Maissirup ( zur Not auch heller Sirup),
60ml Wasser,
240ml flüssige Sahne,
70g Butter u.
1/2 Tl Vanille

1. Ein kleines Blech oder eine metallene Auflaufform mit Backpapier auslegen
2. In einem tiefen Topf den Zucker, den Maissirup und das Wasser auf mittlerer Stufe zum Kochen bringen bis die Mischung goldbraun ist. Den Topf dabei nicht umrühren, nur schwenken.
3. In der Zwischenzeit in einem kleinen Topf die Sahne und die Butter auf mittlerer Stufe zum simmern bringen. Wenn die Zuckermasse im großen Topf fertig ist, die Hitze abstellen und ganz vorsichtig die Sahnemasse zugeben (kann sehr schnell hoch und überkochen!). Nun mit einem Holzlöffel die Vanille einrühren und auf mittlerer Stufe für etwa 10Min kochen- Das Karamell ist fertig wenn es beim Rühren noch für 2-3 Sekunden die Form hält.
4. Das Karamell langsam auf das vorbereitete Blech gießen und abkühlen lassen

Tipp: Aus dem fertigen Karamell kann man super BonBons schneiden oder es für einen Snickerskuchen verwenden. Ich koche daher meist immer die doppelte Menge...

Viel Spaß beim nachmachen :)
Tanja


Dienstag, 7. Januar 2014

Boy George und Elton John in love...

... oder die etwas anderen Schneemänner



In unserem Haus vergab letzte Weihnachten Boy George sein Herz an Elton John, ob dieser es wie im Weihnachtsliedklassiker " Last Christmas" allerdings gleich wieder her gab kann ich leider nicht sagen. Ich hoffe doch aber nicht ;)

Fakt ist, Mama sah dieses bezaubernde Schneemann Pärchen auf dem Titelblatt von Magie des Zuckers und fühlte sich inspiriert etwas Ähnliches auch für unsere Weihnachtstorte zu modelieren.
Ausgabe Januar 2010
Ob sie währendessen zu viele 70er und 80er Hits gehört hat oder der Advent sie an die "guten alten Zeiten" erinnert hat weiß ich nicht. Ich weiß nur, dass sich das Pärchen immer mehr zu einem Schneemann- Abbild der berühmten Popikonen Boy George und Elton John entwickelt hat :) 


Aber psst, Mama will von diesem Vergleich natürlich nichts hören. Für sie stehen vor unserer Torte eine ganz normale Schneefrau nebem ihrem, vielleicht etwas exzentrischem, Schneemann- Genauso wie man sie im Winter an vielen Ecken finden kann...



Die Tannenbäume sind übrigens aus einer Rice Crispie Masse geformt. Ausnahmsweise nach unten stehendem Rezept :
1 Pck. Schoko Puffreis (200g)
20g Butter
20 große Marshmellows


Alle Zutaten in eine Schüssel geben und in kurzen Intervallen, insgesamt ca. 1 Min, auf höchster Stufe in der Mikrowelle schmelzen. Alles kurz verrühren und die Masse schnell in die gewünschte Form bringen. 
Komplett auskühlen lassen und dann nach belieben mit Fondant etc. deckeln.

Viel Spaß :)

Dienstag, 10. Dezember 2013

Lebkuchensterne und andere Leckereien aus der Weihnachtsbäckerei...

... Oder endlich können wir uns mal so richtig austoben ;)

 Kokosmakronen, Vanillekipferl, Lebkuchen, Nussherzen, Marmeladenkringel, Schokobomben... YES, YES, YES, endlich ist wieder Weihnachtsbackzeit :)


 Spätestens ab Ende November riecht es bei uns im ganzen Haus nach frischen Plätzchen und zumindest irgendwo auf mir ist ein mehliger Handabdruck zu finden. 
Aber wie sang schon Rolf Zuckowski:

In der Weihnachtsbäckerei
gibt es manche Leckerei
Zwischen Mehl und Milch
macht so mancher Knilch
eine riesengroße Kleckerei.
In der Weihnachtsbäckerei...


  In diesem Jahr haben wir uns auch noch an vielen kleinen und größeren Geschenkideen probiert.
Von Lebkuchen- Cake Pops bis zu mit Tannengrün dekorierten Lebkuchenkränzen und Kinderkeksen am Stiel war vieles dabei...

Besonders glücklich bin ich mit diesen beiden Gesellen. Es sind tatsächlich meine Ersten mit Fondant überzogenen Cake Pops (nach dieser Idee) und ich muss zugeben, es war eine knifflige Angelegenheit. 


 Aber wie immer gilt, wer (nach) lesen kann ist klar im Vorteil und beim nächsten Mal werde ich ein, zwei Dinge von Anfang an anders machen. Statt den Kuchen mit weißem Fondant zu überziehen und dann blau "anzuziehen" werde ich den Fondant durch weiße Schokolade ersetzen und auch erst ganz zum Schluß auf den Stiel stecken damit  dieser beim arbeiten nicht durchspießt!


Aber PSSSST... Wir tun einfach so, als ob alles geklappt hat wie geplant und ich nicht zwischenzeitlich das Bedürfnis hatte mit den Eulen Tischtennis zu spielen ;) 
Denn wie (fast) immer wurde ja am Ende alles gut... 

Für den Lebkuchenkranz, der übrigens über Wochen fantastisch riecht, habe ich mein liebstes Lebkuchenrezept (aus dem Heft: meine Familie & Ich 12/2010) verwendet. 

Lebkuchensterne Rezept (ca.50St.):
250g Honig,
100g brauner Zucker,
100g Butter,
1 Eigelb (M)
1/2 EL Zimt, 
je 1/4 TL Kardamom und Nelkenpulver,
2 EL Kakaopulver,
20ml Kirschwasser u.
400g Weizenmehl

1. Honig u. Zucker erwärmen bis sich der Zucker aufgelöst hat. Die Butter dazugeben und unter rühren schmelzen. Die Masse auskühlen lassen und in eine Schüssel geben. Nun Eigelb, Gewürze, Kakaopulver und Kirschwasser dazugeben. Mit dem Knetkaken das Mehl einkneten, bis ein glatter Teig entstanden ist. Jetzt den Teig zu einer Kugel formen und abgedeckt ca. 1 Std. kaltstellen.
2. Den Backofen auf 160°C Umluft vorheizen.
3. Nun den Teig auf einer bemehlten Arbeitsfläche ca. 6mm dick ausrollen. Sterne o.Ä. ausstechen und auf der mittleren Schiene im Ofen ca. 15 Min backen.
- Für den Lebkuchenkranz die Sterne nach dem Ausstechen kreisförmig, überlappend auf dem Backblech plazieren und wie gehabt backen.

Viel Spaß beim Nachbacken :)
 




Freitag, 6. Dezember 2013

Knusperknusperknäuschen, wir bauen uns ein Häuschen...

... Oder Hänsel und Gretel würden bei uns auch naschen ;)

Wie in jedem Jahr wäre unsere Weihnachtsdekoration
nicht komplett ohne unsere selbstgebackenen Lebkuchenhäuser- Es gibt einfach nichts was mich besser auf die Weihnachtszeit einstimmen kann, als der Duft von frischem Lebkuchen im ganzen Haus.


Dieses Jahr hatten wir uns zu viert zu diesem Dekomarathon verabredet.
Das hieß 8 Bleche Lebkuchen backen und die Häuser ausstechen, damit alles für den großen Tag bereit war.

 

Voll beladen mit buntem Naschwerk, Keksen, und X-Paketen Puderzucker kamen unsere Freundinnen am frühen Nachmittag bei uns an. Bei gemeinsamen Kaffee und Kuchen stärkten wir uns für die anstehende Arbeit und dann wurden auch schon die Ärmel hochgekrempelt, die Schüsseln bereit gestellt und die Schneebesen gezückt. 


Mehre Kilo Zuckerguss mussten nach und nach angerührt werden um die Häuser möglichst stabil zusammen zu bauen und das Risiko eines Einsturzes (soll alles schon mal vorgekommen sein) zu vermeiden.


Wir klebten, steckten und beklebten noch mehr um Stunden später mit dem Bauch voll Zuckerguss zufrieden auf unsere Hexenhäuser zu schauen. Nun noch schnell mit Puderzucker bestäuben und fertig waren wir...

Es war ein wirklich schöner Nachmittag. Wir haben gelacht, gelobt, ganz viel genascht und uns kreativ so richtig ausgetobt und das schöne ist, in nicht einmal einem Jahr beginnt das ganze Zuckerchaos von vorne... :)

PS: Einen schönen Nikolaustag wünschen Annegret & Tanja