torten

torten
Posts mit dem Label Pink werden angezeigt. Alle Posts anzeigen
Posts mit dem Label Pink werden angezeigt. Alle Posts anzeigen

Freitag, 17. Februar 2017

Elefantenparade der besonderen Art...

by Annegret
... Oder Elefanten für Jungen und Mädchen


Für den kleinen Flynn zum 1. Geburtstag gab es eine Torte mit ganz vielen kleinen Elefanten
und einem besonders schönen, großen Elefanten mit türkisfarbenen Ohren, als Topper.
Wobei es immer wieder eine Herausforderung ist, dass die Ohren da bleiben, wo sie hingehören.
Es sollte ein Regenbogenkuchen sein, mit heller Buttercreme und anschl. mit Fondant gedeckelt.
Wichtig war der große Elefant und dass mit ganz viel blau dekoriert wurde.
Und natürlich der Name Flynn.

Also setzten wir den fertigen Elefanten auf eine blaue Decke, klebten vorher aber schon blaue Sterne an den Tortenrand und auf die Torte.
Legten dann dem Elefanten noch einen kleinen weißen Teddy vor die Füße und zusätzlich gab es noch einen kleinen Gugelhupf aus Fondant, mit einer Kerze zum 1. Geburtstag.
Unten, um den Tortenrand klebten wir Gras und dann stellten wir ganz viele kleine, blau
gemusterte, Elefanten her, die rund um die Torte liefen. (mould)
Wenn man die Elefanten so bunt haben möchte, nimmt man einfach mehrere verschieden farbige
Fondantstücke, knetet diese grob zusammen und stellt dann mit der mould die Elefanten her.
Also, einfacher als es vielleicht aussieht.
Das war übrigens wirklich eine Torte zum „Verlieben“!


Hier mein erster „Tortentopper“ mit Elefantenmama und ihrem Baby:
(aus Zeitmangel unsererseits diesmal ohne Torte)

Gedacht für ein kleines Mädchen.
Ich formte also die Elefantenmama (übrigens 3 mal, bis ich mit den Proportionen einverstanden war).
Dann das kleine Elefantenmädchen (ging schneller) und beide bekamen eine rosa Schleife angeklebt.
Die beiden setzte ich auf eine mit rosa Fondant geprägte dünne Tortenplatte und klebte geprägtes Gras als Rand rundherum. Darauf noch ein paar Blümchen und einen kleinen Teddy.
Zusätzlich gab es noch einen kleinen, weißen Schnuller für das süße Elefantenbaby.

Gewünscht war auch eine Wäscheleine mit Babysachen. Gut, dass wir die Ausstecher dafür haben.
Den Topper stellte dann die Mutter zuhause auf ihren eigenen Kuchen was dann auch sehr hübsch aussah.

Zweimal Elefanten als Thema und jede auf ihre Art schön!

Mittwoch, 5. Oktober 2016

Ein süßer Fratz in der Badewanne...

by Annegret
... Oder etwas passendes für die Babyshower
 


Die Aufgabe war eine „ach, sooo niedliche“ 2-stöckige Babytorte für ein kleines Mädchen zu zaubern. 


Mit unseren Ausstechformen stellten wir Babykleidung bzw. Babywäsche in „Mädchenfarben“ in weiß, gelb und verschiedenen rosa Tönen her.
Um die untere, mit weißem Fondant gedeckelten 26 iger Torte, spannten wir eine „Wäscheleine“ an der wir die Babysachen mit Zuckerkleber befestigten. 



Rund um die Torte klebten wir geprägtes Gras aus Fondant und die Wäschepfähle.
Um der 2. Torte Stabilität zu geben steckten wir in die untere Torte 3 Strohhalme die mit dem Fondant der Torte abschlossen. Die Strohhalme „versteckten“ wir unter 2 ausgestochenen Kinderwagen.


 Dann setzten wir die 2. gedeckelte 20 iger Torte mittig auf die untere Torte. Für den Rand der kleinen Torte rollte ich einen rosa Streifen aus, legte diesen um die Torte und prägte einige Babyfüßchen auf diesem Streifen. Natürlich kam auch der Name des kleinen Mädchen auf das “Band“ sowie 3 weiße Häschen.


 Eine dünne Tortenplatte beklebte ich mit weißem Fondant und prägte diesen wie einen kleinen Teppich um den ich einen weißen Rand klebte.
Jetzt noch die rosafarbene Badewanne, ganz viele Badeperlen sowie den Kopf mit Körper und Armen (eine Hand kommt vor dem Mund) für das Baby.
Das Baby bekam noch eine weiße Badehaube auf und dann:
mit den großen Kulleraugen …....finde ich es einfach unwiderstehlich!!!!!


 Ein Paar Babysocken sowie ein kleiner Badeteppich und dieser „ups, mir ist der Teddy heruntergefallen“ Blick vervollständigten das Bild.
Etwas essbarer „Glitter“ über Wanne und Baby gestreut…..... fertig!!!!!!!!!!!!

Mittwoch, 6. Juli 2016

Zauberhafte Blütenkaskade in weiß und rosa...

... Oder eine zweistöckige Hochzeitstorte mit vielen Experimenten

Was gewollt war:
2 - stöckige Hochzeitstorte mit einer Blumenkaskade in weiß / rosa (verschied. Farbtöne)
Die 26 iger Torte (heller Boden) gefüllt mit Himbeer Mousse / Vanille / Vanillebuttercreme/ Ganache
Die 20 iger Schokoladentorte gefüllt mit Schoko Mousse, Schokotrüffel / Ganache
   Blumenkaskade -- da hatten wir eigentlich gar keine rechte Vorstellung wie wir das angehen sollten. Denn gesteckt hatten wir bis dato noch nicht aber : warum nicht?


Blumen herstellen gut, das konnten wir ja schon und was Größe und Form anging haben wir einfach Verschiedenes ausprobiert. Wobei Tanja sich auf die großen Blüten konzentrierte und ich den Rest übernahm. Natürlich haben wir zu viele Blumen hergestellt aber es ist immer besser ein paar Blumen „in petto“ zu haben. Achtung Bruch! 
  Außerdem : “Übung macht den Meister“ und man stellt fest, dass Blüten und Blätter mit der Zeit viel feiner werden und das Gefühl für das Arbeiten mit der Blütenpaste auch immer besser wird.



Tortenteller für die untere Torte schon einige Tage vorher mit Fondant (kein Modelierfondant) beziehen und gut trocknen lassen. Hübsche Borte um den Rand der Torte kleben.
Torten backen, auf Pappscheiben setzen, füllen, mit Buttercreme bzw. Ganache einstreichen, kühl stellen, am nächsten Tag mit weißem Fondant deckeln und los gings!!
In die untere Torte, nach dem Deckeln, 5 Strohhalme stecken und diese so abschneiden, dass sie mit der Fondantdecke abschließen. Die kleinere Torte auf eine dünne Tortenplatte setzen und diese dann mittig auf die untere Torte stellen. (ein gutes Auge und eine sichere Hand sind dabei echt von Vorteil)



Im Internet hatten wir vorab schon mal nach Videos etc. für Stecken von Kaskadentorten etc. gesucht. Das, was wir gefunden haben, hat uns nicht wirklich weitergeholfen und so blieb nur: selbst ist der Mann bzw. die Frauen! Wir wollten nicht, dass die Drähte der Blumen direkt in die Torte gesteckt wurden denn wer isst schon gerne Kuchen in dem Blumendraht steckt! Wir jedenfalls nicht!

 
Also haben wir aus weißem Fondant einen breiten, etwas dicker ausgerollten Streifen geschnitten und diesen über mehreren Strohhalmen in Falten gelegt.  Diesen Faltenwurf etwas antrocknen lassen und so über beide Torten gelegt wie wir die Blumen stecken wollten.
Tanja legte sich die Blumen zurecht und fing oben mit einem Blumengesteck an und dieses setzte sich dann wie eine Kaskade (Wasserfall) bis auf den unteren Rand der Torte fort.


Eigentlich wollten wir gar keine Blätter bzw. nur ein paar nehmen.
Stellten dann aber rasch fest, dass das Grün einen sehr schönen farblichen Akzent setzte und dadurch die rosa und weißen Blüten viel besser zur Geltung kamen.
Eins darf man aber nicht sein wenn man die Blumen steckt: zimperlich!
Ich muss sagen, Tanja machte das richtig gut.
Aber jedes Mal wenn es „knack“ machte tat ich so als hätte ich nichts gehört! Hab ich aber!!
Aus unserer „Trickkiste“ holten wir dann am nächsten Tag noch ein paar weiße Schmetterlinge um davon abzulenken, dass die obere Torte während des Blumensteckens (Druck beim „Verankern“ der Blumen) leicht mittig eingesackt war.


Wer es nicht besser wusste ging davon aus, dass es genau so geplant war.
War es natürlich auch (zwinker)!!!!!


Dienstag, 6. Oktober 2015

Zum Geburtstag viel Süßes aus Ganache und Icing...

...Oder alles Gute zum 30igsten


Vor einer Weile feierte eine Freundin von mir ihren 30. Geburtstag in ihrem Garten und da durfte natürlich das passende Gebäck nicht fehlen :)
Und was liegt für diesen Anlass näher als Blüten, pink und die 30 aus Zucker ...


Für die große Blüte kamen unsere großen Rosenblatt-Ausstecher zum Einsatz. Die ausgestochene Blütenpaste habe ich mit dem Balltool bearbeitet und am Rand ausgedünnt. Nun habe ich erst 5 Blätter in der vorbereiteten Schüssel arangiert, mit Zuckerkleber geklebt, leicht antrocknen lassen und vorsichtig mit Puderfarbe eingestäubt. Jetzt habe ich 3 weitere Blätter (eine Nummer kleiner) in die Mitte des äußeren Blüttenrings geklebt und einen Blumenstempel eingesetzt und das Ganze erneut mit Puder eingestäubt.


Die fertige (und völlig durchgetrocknete) Blüte habe ich am Tag der Gartenparty zusammen mit verschiedenen Blättern auf eine Vanille-Himbeer- Ganachetorte (20cm) gesetzt.


Bei den kleinen bunten Leckereien handelte es sich um Zitronen- Baiser und Schoko- Nuss Muffins, Dickmann Minimuffins und Vanillekeksen mit Royal Icing.


Kleine Blüten aus Rollfondant für die Minimuffins und eine dicke pinke Schleife um den Kuchen rundeten die Deko ab...


Viel Spaß beim nachmachen...

Freitag, 10. Oktober 2014

Ein Babytraum in Rosa...

... Oder: Auftrag PINK


In diesem Jahr scheint es in meinem Freundes und Bekanntenkreis einen regelrechten Babyboom zu geben- oder vielleicht sind wir jetzt einfach langsam in diesem "Alter". Wie auch immer, Freunde, nah und fern, sind schwanger oder frischgebackene Eltern und wollen diesen Umstand natürlich auch gebührend feiern.
Und so hat sich Stück für Stück auch hier bei uns die amerikanische Tradition der Babyshower eingeschlichen. Als eine Freundin mich bat für eben so einen Anlass eine Torte zu backen war ich Feuer und Flamme. Nicht nur konnte ich endlich meine Baby- Silikonform einweihen, nein, die einzige weitere Anforderung war: Möglichst viel PINK :)
Na, das sollte das Mädchen in mir doch irgendwie hinbekommen...
Nach einigem hin und her entschied ich mich für ein Däumelinchen Thema als Dekoration für meine Torte.

Bild von Else Wenz-Vietor

 

 Ich suchte also unsere großen Rosenblattausstecher herraus und färbte Blütenpaste in einem hellen Rosa ein. Nun legte ich eine kleine Schüssel mit Alufolie aus, rollte die Blütenpaste aus und stach erst 5 kleinere und dann 5 größere Rosenblätter aus. Diese bearbeitete ich nacheinander mit dem Balltool( die restlichen Blätter blieben dabei stehts mit Frischhaltefolie abgedeckt) und drapierte erst die 5 größeren Blätter und klebte sie überlappend in der vorbereiteten Schüssel zu einem Blütenring, um das Gleiche darauf mit den kleineren Blättern zu wiederholen.


Hinter und zwischen die Blätter steckte ich kleine Röllchen aus Folie für einen schöneren 3D Effekt und ließ die Blüte nun erstmal gut trocknen bevor ich die inneren Blätter mit Puderfarbe anstäubte um ein natürlicheres Ergebnis zu erzielen. 
Aus einem helleren Rest Blütenpaste formte ich eine Kugel und drückte diese flach zu einem Blütenstempel, den ich dann vorsichtig mit Tüll prägte und in meine Blüte klebte.


Für die grünen Blätter stach ich aus hellgrüner Paste ein großes Herz aus und teilte dieses von oben nach unten mit einem Messer. Beide Hälften bearbeitete ich mit meinem Balltool und bepuderte sie mit dunklerer Farbe und klebte sie dann unten an meine rosafarbene Blüte. 
Nun ging es an das Baby. Mein erster Versuch mit meiner Silikonform klappte prima. Ich konnte also gleich mein Däumelinchen anziehen und bepudern. Mit hellem, rosafarbenem Puder setzte ich Akzente und Schatten auf der Haut des Babys. Dann stäubte ich die "Haare" in hellem Gelb an und formte aus pinkem Fondant eine Rüschenwindel sowie einen kleinen Blüten-Kopfschmuck.


Nun ging es endlich ans Backen der 3 bödigen Erdbeer-Vanille-Torte.
Den fertig gefüllten und mit Ganache eingestrichenen Kuchen habe ich dann mit weißem Rollfondant gedeckelt und mit verschiedenen rosafarbenen und pinken Elementen verziert. 
Zum Schluß die Blüte draufgesetzt und noch mit ein paar kleinen Schmetterlingen verziert und los konnte es zur Babyparty gehen...


Viel Spaß beim nachmachen
Tanja

Dienstag, 18. Februar 2014

Kein alter Hut

by Annegret
... Oder ein Sammlerstück zum Anbeißen

Ein kurzfristig angesetzter "Geburtstags-Überraschungs-Brunch", so im "Vorbeigehen" vom Ehemann eingeladen brachte mich, nachdem ich spontan beschlossen hatte eine Torte mitzubringen, echt in eine kleine Bredouille!


Was sollte ich bloß in dieser kurzen Zeit (kaum 2 Tage) für meine Freundin I. backen und vorallem (die Deko machts) modellieren?
Dann kam ich auf den Hut...
I. sammelt Keramikhüte aller Art für ihre Flurwand. Kaum war die Idee geboren ging es auch schon los: Es war gerade die sehr warme Jahreszeit und was heißt das für uns Motivtortenbäckerinnen? Richtig, der Fondant trocknet nicht so schnell und dann war da ja auch noch mein Zeitproblem!
Und wie ihr am Ergebnis seht hat noch alles gut geklappt.


Gut, die Blütenblätter waren noch leicht biegsam, aber das machte dann den Charme des Hutes aus.
Übrigens kam der Hut super an. Da aber an dem Tag genug zum Essen da war wurde die Torte nicht angeschnitten.

 
Eine Woche später habe ich dann kontrolliert ob er nicht doch bei den anderen Hüten an der Flurwand hing ;)

Dienstag, 4. Februar 2014

Gedächtnistraining für Anfänger...

... oder alles gute zum 30. Geburtstag!!!

Mit dem lieben Gedächtnis ist das so eine Sache. Es scheint mit dem Alter tatsächlich immer schlechter zu werden. Da kommt ein 30. Geburtstag als Anlass zum Gedächtnistraining gerade recht.


Ich wurde gebeten etwas Süßes für das Buffet auf der Feier meiner Freundin B. beizusteuern und deshalb fiel die Entscheidung auf kleine Kuchenbällchen und selbsthemachte SchokoCrossies statt einer Motivtorte. Etwas Schönes aus Modelierfondant durfte allerdings nicht fehlen was mich wieder auf das Gedächtnistraining bringt...


Mama hatte die Idee, die Zahl 30 mit Hilfe von Symbolen a la Gedächtnistraining zu modelieren und als wir dann diese Assoziationsliste fanden machten wir uns gleich an die Arbeit.


Für mich ging es an die Schoko-, Himbeer- und Oreobällchen, sowie die SchokoCrossies während Mama sich an das Dreirad und den Reifen machte.
Was bei unserem Teamwork herrausgekommen ist, könnt ihr hier sehen:


Warum weder die Gäste noch das Geburtstagskind auf die Bedeutung des Dreirades und Reifens gekommen sind kann ich mir allerdings nicht erklären- es wird doch nichts mit dem Alter zu tun haben ;) Die naheliegenste Vermutung zur Bedeutung schien allerdings eine Anspielung meinerseits auf zukünftige Kinder zu sein. Nun sowas würde mir ja nun wirklich nie in den Sinn kommen *Zwinker*

Dienstag, 31. Dezember 2013

Frohes neues Jahr...

... Oder lasst es richtig krachen :)

 In der Zeit zwischen Weihnachten und Silvester lässt man in Gedanken oft noch einmal das alte Jahr Revue passieren. Man erinnert sich an die großen, aber vielleicht viel mehr an die kleinen Dinge, die schönen wie die unsagbar traurigen, die lustigen und ernsten, aber vor allem an diese unerwarteten Augenblicke in denen für kurze Zeit alles perfekt zu sein scheint und man für den Moment einfach glücklich ist :)
Von diesen Augenblicken wünschen wir euch unzählige für das neue Jahr und verabschieden uns aus dem Jahr 2013 mit den Worten des österreichischen Schriftstellers Peter Rosegger:

                                        
  Wünsche zum neuen Jahr


Ein bisschen mehr Friede und weniger Streit
Ein bisschen mehr Güte und weniger Neid
Ein bisschen mehr Liebe und weniger Hass
Ein bisschen mehr Wahrheit - das wäre was


Statt so viel Unrast ein bisschen mehr Ruh
Statt immer nur Ich ein bisschen mehr Du
Statt Angst und Hemmung ein bisschen mehr Mut
Und Kraft zum Handeln - das wäre gut


In Trübsal und Dunkel ein bisschen mehr Licht
Kein quälend Verlangen, ein bisschen Verzicht
Und viel mehr Blumen, solange es geht
Nicht erst an Gräbern - da blühn sie zu spät.




Freitag, 29. November 2013

Was du kannst, dass kann ich schon lange...

... Oder wie Mama mir bei meiner ersten Fondanttorte half :)

Natürlich musste ich mich jetzt auch an einer Torte versuchen. Und das, obwohl mir sonst zubereiten und verzieren von Petit Four, Pralienen und Keksen viel mehr Spaß bringt als ganze Torten oder Kuchen zu backen.
Ein Anlass für meinen anstehenden Versuch war zum Glück schnell gefunden. Der Junggesellinnenabschied meiner guten Freundin C. stand an und sollte gebührend mit pinkem Krönchen und allem drum und dran gefeiert werden.


Nach kurzer Recherche im Internet  wusste ich zum Glück genau, was für eine Art Motivtorte es werden sollte: Eine Tiara Torte! (Leider habe ich die Bilder zur Inspiration damals nicht abgespeichert)
Bewaffnet mit Modelierfondant, pinker Speisefarbe, einem Blumentopf und ganz viel Klarsichtfolie machte ich mich also an die Arbeit und rief dann doch schon nach kurzer Zeit meine Mutter zur Hilfe.
Mal im Ernst, es ist verdammt schwer gleichmäßige Fondantschlangen mit den Händen zu formen! Stichwort: Knetwürste, seufz...
Aber mit etwas Zuspruch und der Hilfe von Mamas "magischen" Werkzeugen konnte ich dann doch schneller als gedacht die Tiara am Blumentopf hocharbeiten. Nun über Nacht trocknen lassen und am nächsten Tag pink anmalen. Jetzt musste ich nur noch Mama überreden mir Vanillepudding für die Buttercreme und Erdbeergrütze für die Füllung zu kochen und schon konnte ich mit dem Backen unseres Lieblingskuchensrezept anfangen...


 Am Ende sah das Ganze dann so aus und ich kann sagen, dass ich mit dem Ergebnis wirklich mehr als zufrieden war... Und geschmeckt hat die Torte auch :)